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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Winterdepression? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Was hilft?
Was hilft gegen Winterdepression?
Das beste Mittel gegen eine richtige Winterdepression ist Licht! Mithilfe der richtigen (Tages-)Lichtstrahlung kann der Depression entgegengewirkt werden. Bei einer Lichttherapie setzen sich die Betroffenen regelmäßig vor ein Lichtgerät. Schon nach wenigen Tagen sind erste Erfolge spürbar. In einigen Fällen sind auch eine Psychotherapie oder die Einnahme von Medikamenten sinnvoll. Auch Sportarten im Freien können helfen um die Winterdepression los zu werden.
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Winter-Blues
Was ist ein Winter-Blues
Der Winter-Blues ist eine harmlosere Form einer Winterdepression. Die Betroffenen sind aufgrund des Lichtmangels verstimmt, antriebslos und schlecht gelaunt, lassen sich aber mit recht einfachen Mitteln wieder aus ihrem ?Blues? befreien. Eine richtige Depression haben sie nicht.
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Ursachen
Was sind die Ursachen für eine Winterdepression?
Die Hauptursache für eine Winterdepression ist der Mangel an Licht. Durch die dunkle Jahreszeit trifft zu wenig Licht auf die Netzhaut. Die Folge ist, dass in einem bestimmten Bereich des Gehirns (Zirbeldrüse, Epiphyse) vermehrt das ?Schlafhormon? Melatonin ausgeschüttet wird. Das wiederum führt dazu, dass man müde, antriebslos und schlecht gelaunt wird. Hinzu kommt ein Mangel am Glückshormon Serotonin.
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Andere Erkrankungen
Welche anderen Erkrankungen gibt es, die mit einer Winterdepression verwechselt werden können?
Bevor eine Winterdepression diagnostiziert wird, sollte ein Arzt ausschließen, dass Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Vitamin B12-Mangel, Demenzerkrankungen oder medikamentöse Nebenwirkungen vorliegen.
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Symptome
Was sind die Symptome für eine Winterdepression?
Die Anzeichen für eine echte Winterdepression sind Lustlosigkeit, Verstimmtheit, Antriebslosigkeit, Interessenlosigkeit, ein gesteigertes Schlafbedürfnis und Heißhungerattacken ? insbesondere auf Süßes. Betroffene grübeln viel über Probleme, sind mutlos und pessimistisch oder haben mitunter Zukunftsängste. Es können auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzrasen oder Hitzewallungen auftreten.
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SAD
Was bedeutet die Abkürzung SAD?
SAD steht für Seasonal Affective Disorder - saisonal abhängige Depression und ist ein in der Medizin verwendeter Begriff für Winterdepression.
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